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Welche iPads verwenden wir?

Die Schüler arbeiten prinzipiell mit ihren eigenen iPads, die sie bei unserem Kooperationspartner ACS Group in München vergünstigt bestellen können. Dort werden dann auch alle notwendigen Apps bereits vorinstalliert und auch einige Einstellungen vorgenommen, die gewährleisten sollen, dass die iPads während der Unterrichtszeit ausschließlich dem Wissenserwerb dienen und nicht als zusätzliche Ablenkung unseren pädagogischen Zielen entgegenlaufen.

Bei der Wahl des konkreten Modells sind die Eltern prinzipiell in ihrer Entscheidung frei. Für den Lernerfolg genügt aber durchaus ein günstiges Einsteigermodell, welches auch keinen allzu großen Speicher braucht, da Dateien extern oder in einer Cloud gespeichert werden können.

Was wollen wir mit dem iPad erreichen?

Aus zahlreichen einschlägigen Modellversuchen sind die positiven Effekte des Lernens mit iPads bereits recht gut bekannt und evaluiert. Die wichtigsten Ergebnisse sollen kurz aufgeführt werden:

Besseres Lernen

Das iPad ermöglicht nicht nur eine Verbesserung des Lehrens und des Lernens in der Klassengemeinschaft, sondern auch an jedem Ort und zu jeder Zeit im Schulalltag und in der privaten Umgebung. Damit verbunden ergeben sich neue Unterrichtsformen und Unterrichtsverfahren.

Medienkompetenz

Eine sinnvolle, planmäßige und schrittweise Integration des iPads in den Alltag der Schüler und der Lehrer baut die von allen Seiten geforderte Medienkompetenz fast automatisch auf. Die Klassengröße von maximal 24 Schülern unterstützt auch dieses Bestreben.

Kompetenzerweiterung für Mädchen

Die Erfahrung zeigt, das Mädchen den mitunter festzustellenden Rückstand im praktischen Umgang mit Computern sehr schnell aufholen und sehr gut mit den neuen Medien umgehen können. In der iPad Klasse der Wirtschaftsschule wird die Zahl der Mädchen größer als die der Jungen sein. Auch dies ist eine positive Tendenz, die von der Schule gewollt und gefördert wird.

Schlüsselqualifikationen

Die Schule übernimmt heute mehr denn je die Aufgabe, die Jugendlichen konsequent für die private und berufliche Zukunft auszubilden und den Grund für die viel zitierten Schlüsselqualifikationen zu legen. Die vermittelten Zusatzqualifikationen werden einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil bei der Ausbildungsplatzsuche im Bereich der IT- Berufe bei Banken, Versicherungen und im Industriebereich darstellen.

Leistungsförderung

Der natürlich vorhandene “Spieltrieb” bei Schülern soll sinnvoll zur Leistungsförderung ausgenutzt werden.

Voneinander lernen

Alle Projektteilnehmer bringen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in das Projekt ein und lernen voneinander.