Notebook-/Tabletklassen

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Unsere Notebook- und Tabletklassen

Die Städtische Wirtschaftsschule Schwabach betrat mit dem Schuljahr 2003/2004 Neuland. Auch wenn die PC-Ausstattung der Schule weit über den regionalen Bereich hinaus als vorbildlich gesehen werden konnte, war die Integration schülereigener tragbarer Computer in das Netzwerk der Schule eine neue Dimension professioneller Nutzung neuer multimedialer Medien für den unterrichtlichen Alltag unserer Schule. Seit dem Schuljahr 2013/14 haben wir auch eine Tabletklasse. Diese Klasse ist mit sogenannten Tablet-Computern ausgestattet.

Was wollen wir mit der Notebook-/ Tabletklasse erreichen?

Aus zahlreichen einschlägigen Modellversuchen sind die positiven Effekte des Lernens mit Notebooks bereits recht gut bekannt und evaluiert. Die wichtigsten Ergebnisse kurz aufgeführt:

Besseres Lernen

Das Notebook ermöglicht nicht nur eine Verbesserung des Lehrens und des Lernens in der Klassengemeinschaft, sondern auch an jedem Ort und zu jeder Zeit im Schulalltag und in der privaten Umgebung. Damit verbunden ergeben sich neue Unterrichtsformen und -verfahren.

Medienkompetenz

Eine sinnvolle, planmäßig und schrittweise Integration des Notebooks in den Alltag der SchülerInnen und der LehrerInnen baut die von allen Seiten geforderte Medienkompetenz fast automatisch auf. Die lernaktive Klassengröße von max. 24 SchülerInnen unterstützt auch dieses Bestreben.

PC-Kompetenz für Mädchen

Die Erfahrung zeigt, dass Mädchen den oft festzustellenden Rückstand im praktischen Umgang mit dem PC sehr schnell aufholen und sehr gut mit den neuen Medien umgehen können. In der Notebook-Klasse der Wirtschaftsschule wird die Zahl der Mädchen größer als die der Jungen sein; auch das eine positive Tendenz, die von der Schule gewollt ist und gefördert wird.

Schlüsselqualifikationen

Die Schule übernimmt heute mehr denn je die Aufgabe, die Jugendlichen konsequent für die private und berufliche Zukunft auszubilden und den Grund für die viel zitierten Schlüsselqualifikationen zu legen. Die vermittelten Zusatzqualifikationen werden einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil bei der Ausbildungsplatzsuche im Bereich der IT-Berufe, bei Banken und Versicherungen und im Industriebereich darstellen.

Leistungsförderung

Der natürlich vorhandene “Spieltrieb” bei SchülerInnen soll sinnvoll zur Leistungsförderung “ausgenützt” werden.

Transparenz

Erstellte Multimedia-Produkte werden zur Bereicherung und Vertiefung des Lernens allen LehrerInnen und SchülerInnen im Internet zur Verfügung gestellt.

Voneinander Lernen

Alle Projektteilnehmer (Lehrer/Schüler) bringen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in das Projekt ein und lernen voneinander (“Learning by teaching”).

Zusammenarbeit

Die Schule sucht die Öffnung nach außen und die Zusammenarbeit mit Sponsoren, Wirtschaftsunternehmen, Instituten, Universitäten und anderen Schulen, um Hilfestellung, Begleitung und Evaluation des Projektes zu ermöglichen.

Motivation

Zum Gelingen des Notebook-Projektes sind motivierte und im Umgang mit moderner Technik erfahrene LehrerInnen unabdingbar. Unsere Schule verfügt über diese Lehrkräfte. Die Teilnahme der LehrerInnen am Notebook-Projekt ist freiwillig, von der Schulleitung aber gewünscht und gefördert.