Mathematik

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Mathematik an der Wirtschaftsschule

7. Klasse

Der Mathematikunterricht in der Jahrgangsstufe 7 knüpft an den Unterricht der Hauptschule an. Im Algebraunterricht wird der Zahlenbereich – ausgehend von den natürlichen Zahlen – bis zu den rationalen Zahlen erweitert. Die Grundrechenarten werden intensiv geübt. Das Rechnen mit Termen und das Lösen von linearen Gleichungen und Ungleichungen wird eingehend behandelt.

In der 7. Klasse werden alle Schüler/innen in Mathematik unterrichtet. Fünf Stunden pro Woche sind ausreichend Zeit, mathematische Grundlagen zu legen.

Inhalte sind unter anderem:

  • Mengen und ihre Verknüpfungen
  • Potenzgesetze in den natürlichen Zahlen
  • Berechnungen im Bereich der ganzen und der rationalen Zahlen
  • Lineare Gleichungen und Ungleichungen
  • Geometrische Punktmengen (z.B. Strecke, Gerade, Kreis, Tangente…)
  • Winkel Achsen- und Punktspiegelung
  • Dreiecke: Eigenschaften und Konstruktion der Transversalen
  • Flächen- und Volumenberechnungen an Quadrat, Rechteck, Dreieck und Kreis bzw. an Quader und Würfel

Sicherheit in diesen grundlegenden Fähigkeiten ist für den Lernerfolg in den nachfolgenden Schuljahren Voraussetzung.

Mathematik im H-Zweig der Wirtschaftsschule

Wirtschaftsmathematik in der 8. Jahrgangsstufe

Das Fach Wirtschaftsmathematik lehnt sich in seiner Aufgabenstellung eng an die Inhalte anderer kaufmännischer Fächer an und unterstützt diese. Dabei verbindet es allgemeinbildende und berufsvorbereitende wirtschaftsmathematische Aufgaben.

Neben der Schlussrechnung mit direktem und indirektem Verhältnis lernen die Schüler die Prozentrechnung, die Zinsrechnung sowie die Durchschnitts- und Verteilungsrechnung kennen.

Darüber hinausgehend beschäftigen sich die Schüler mit der Darstellung linearer Funktionen und der graphischen und rechnerischen Lösung linearer Gleichungssysteme.

Der Computer findet Anwendung bei Übung und Vertiefung der Lerninhalte.

Mathematik im Wahlpflichtfach der Klassen 9 und 10

Das Wahlpflichtfach Mathematik ist ein Angebot aus der Wahlpflichtfachgruppe H und knüpft an die Inhalte des Unterrichts im Fach Wirtschaftsmathematik der Jahrgangsstufe 8 an. Der Einsatz von PCs und spezieller mathematischer Software begleitet den Unterricht der Jahrgangsstufe.

In der Jahrgangsstufe 9 wird die Menge der rationalen Zahlen auf die Menge der reellen Zahlen erweitert. In dieser neuen Zahlenmenge ist das Rechnen mit Quadratwurzeln von Bedeutung und damit das Lösen von quadratischen Gleichungen. Die Schüler lernen die quadratische Funktion kennen. Die Bestimmung der Schnittmengen zweier Kurven erfolgt geometrisch und rechnerisch.

Über den wichtigen Begriff der Umkehrfunktion wird die Quadratwurzelfunktion aus der quadratischen Funktion abgeleitet.   Im Geometrieunterricht erfolgt mit der zentrischen Streckung der Übergang von der Kongruenz- zur Ähnlichkeitslehre. Für Berechnungen von Entfernungen sind der Strahlensatz und die Satzgruppe des Pythagoras von Bedeutung. Auch werden Berechnungen am Kreis und an Raumkörpern wie Prisma, Pyramide, Zylinder, Kegel und Kugel durchgeführt.

Ein Schwerpunkt des Mathematikunterrichts der Jahrgangsstufe 10 ist die Trigonometrie. Mit Hilfe der entsprechenden trigonometrischen Funktionen können Berechnungen von Seiten und Winkeln am allgemeinen Dreieck vorgenommen werden. Der Potenzbegriff wird verallgemeinert, Potenz- Exponential- und Logarithmusfunktion werden eingeführt und Lösungsverfahren zu Exponential- und Logarithmusgleichungen eingeübt.

Auch dieses Angebot der Wirtschaftsschule Schwabach soll interessierten Schülern im Anschluss an die Wirtschaftsschule den Besuch einer weiterführenden Schule (FOS) erleichtern.

Wahlunterricht

Der von der Wirtschaftsschule Schwabach angebotene Wahlunterricht erfolgt in enger Absprache mit weiterführenden Schulen, insbesondere mit der FOS. Für die Gestaltung dieser Förderung im Fach Mathematik sind insbesondere die Stoffgebiete wichtig, mit denen Absolventen der Wirtschaftsschulen nach dem Eintritt in die Fachoberschule häufig Schwierigkeiten haben:

Algebra

  • Bruchrechnen,
  • Rechnen in der Menge der Zahlen,
  • Termumformungen (binomische Formeln),
  • Vorzeichenregeln etc.,
  • Gleichungslehre: Lineare und quadratische Gleichungen, l
  • ineare Ungleichungen,   Lineare und quadratische Funktionen und ihre graphische Darstellung.

Geometrie

  • Berechnung einfacher Flächen und Körper (Dreieck, Rechteck, Trapez, Kreis, Quader und Zylinder).

Der Schwerpunkt liegt bei der Algebra.

Aufgrund der genannten Schwerpunkte eignet sich der – in der Regel nachmittags durchgeführte – Wahlunterricht auch besonders für diejenigen Schüler, die im Fach Mathematik „am Ball bleiben“ wollen, um sich z. B. auf den „Quali“ vorzubereiten.

Stundentafel des Fachs Mathematik

Unterrichtsart Jahrgangsstufe
7 8 9 10
Mathematik im H-Zweig der  Wirtschaftsschule
– Grundlagen der Algebra und Geometrie 5
– Wirtschaftsmathematik 3
– Wahlpflichtfach Mathematik 3 3
– Wahlunterricht 3 2/3

 

Übersicht über die Lerninhalte

Jahrgangsstufe 7 – Mathematik

Algebra

  • Grundbegriffe der Mengenlehre und Mengenverknüpfungen
  • Termumformungen
  • Lineare Gleichungen und Ungleichungen

Geometrie

  • Einfache geometrische Objekte
  • Kongruenzabbildungen
  • Dreieck und Tranversalen

Jahrgangsstufe 8 – Wirtschaftsmathematik

  • Schlussrechnung
  • Prozentrechnung
  • Zinsrechnung
  • Durchschnitts- und Verteilungsrechnung

Wahlpflichtfach Mathematik

Jahrgangsstufe 9

 

  • Quadratwurzeln
  • Quadratische und Gleichungen und Funktionen
  • Quadratwurzelfunktion und –gleichung
  • Dreieckskonstruktion und Abbildungen
  • Berechnungen an Flächen und Körpern

Jahrgangsstufe 10

 

  • Trigonometrie
  • Potenzrechnung
  • Potenz-, Exponential- und Logarithmusfunktionen
  • Exponential- und    Logarithmusgleichungen

 

Präsentation Abschlussprüfung in Mathematik oder ÜbU